Singer/Songwriter John Francis hat sich mit nur zwei Alben die Gunst von Kritikern und Fans zugleich erspielt. Sein Letztes, „The Better Angels“ wurde in den „Cash Cabin Studios“ zu Nashville von Johnny Cashs Sohn selbst produziert, erreichte die Top20 der Americana Radio Charts und brachte Francis denn auch Auszeichnungen der American Society of Composers und eine Einladung der UNO ein. Ja, die UNO. Mit seinem aktuellen Langspieler „Maria, I Would Dance With You But My Hands Are On Fire“ hat er eine erfahrene Mannschaft um sich geschart: Kenny Vaughan (Lucinda Williams, Ray Lamontagne), Dave Roe (Johnny Cash, Dwight Yokoam) und Ken Coomer (Wilco, Uncle Tupelo), der das Album auch produzierte, sie formieren sich unter dem Namen „The Midnight Choir“.
Im Verlauf der letzten Jahre teilte sich John Francis die Bühne mit Kris Kristofferson, George Jones, Suzanne Vega, Amos Lee, Ray Lamontagne, Rickie Lee Jones, Steve Earle oder Sinead O’Connor. Zu seinen Fans zählen sich unter anderen der deutsche Filmemacher Wim Wenders: “With my iPod set to play my favorites, I noticed how many times John Francis comes up lately. He must be doing something right with only two albums. Autorin Tara Murtha schrieb: “His live show is a Rock n Roll Molotov Cocktail of voices and verses.” und “John Francis brings a gun to a knife fight.“

 

Die NASA entdeckt neue Planeten. MAX APOLLO entdeckt ganz neue Sphären.
MAX APOLLO nimmt den Zuhörer bei der Hand und erzählt auf einer luziden Reise durch das Nirgendwo Geschichten von lauen Sommerabenden am Seeufer und stürmischen Romanzen. Die ästhetischsten Melodien treffen auf eine umgarnende Stimme und verschmelzen zu einem Meer aus Emotionen und Harmonie. Doch man sei gewarnt; dieses Meer kann hohe Wellen schlagen. Das Quartett um Frontmann Timo Meier, welcher mit seinen Songs MAX APOLLO ins Leben gerufen hat, steht kurz vor der Veröffentlichung seines ersten Tonträgers. Mensch und Radio soll sich schon gefasst machen. MAX APOLLO schlägt ein wie eine Rakete.

 

In diesen dunklen Zeiten von Autotunes und unzumutbaren Radiohits beschränken sich die Shrinks auf das, was wirklich zählt: Rock!
Neben diversen Auftritten im Raum Zürich, Aargau und Bern durften sie das Rock The Ring 2016 für Stefanie Heinzmann und die legendären QUEEN eröffnen.
Im  Januar 2017 haben sie ihr erstes Album „Stories for Mondays“ released und sind damit direkt auf dem 14. Platz in den Google Play Download Charts eingestiegen.

 

«Sunset Tales» − Sonnenuntergangs Geschichten. So heisst das 2. Album von Sänger und Songschreiber Moritz. 14 mitreissende Songs über Leidenschaft und die Schönheit des Lebens − mit einer träumerischen Tiefe, aber ohne Kitsch. Das Album ist geprägt von Moritz’ facettenreicher Stimme und Marcel Jekers Gitarrenarrangements. Still, nachdenklich, und dann wieder voller Energie. Es spannt einen Bogen von leiser Akustik zu erdigem Rock.
Moritz hat im Jahr 2015 mit der Veröffentlichung von 12 Singles von sich reden gemacht. Jeden Monat gab es einen neuen Song des Ustermers. Die Lieder, die bei Radios auf breites Interesse stiessen, sind folgerichtig in überarbeiteter Form nun auch Teil des Langspielers «Sunset Tales». Ohnehin, Moritz ist ein Künstler fürs Radio. Auch die früheren Singles «Can You Hear Me?» oder «Piece Of Gold» vom gleichnamigen Debutalbum befinden sich noch immer in den Schweizer Playlists. Daran soll jetzt mit «Sunset Tales» angeknüpft werden. Das Ziel heisst Hitparade.
Rund um den Veröffentlichungstermin Ende April stehen zuerst einige Duo-Konzerte mit Moritz und Produzent Marcel Jeker an und ab Sommer wieder eine Tour mit der hochkarätig besetzten Live-Band. So werden den bereits über 120 absolvierten Gigs über die letzten Jahre möglichst viele angehängt, auch um den Ruf als ausgezeichnete Live-Combo weiter zu zementieren.
«Sunset Tales», der perfekte Soundtrack für diesen Sommer! Eine leichte Brise vom Ozean her, warme Sommertemperaturen, einen Moment einfangen mit den Liebsten. Und anschliessend davon erzählen...

Apr 02

KARAVANN

 

Das Produzentenduo um den Dänen Tobias Jensen und den Schweizer Fabian Imper hat den Nerv der Zeit getroffen und begeistert mit ihrem Debut-Album «Desert Tunes», das direkt auf Platz #14 der Schweizer Album-Charts eingestiegen ist.
Die beiden kennen sich seit Kindesbeinen, sind musikalisch aber erst ganz unterschiedliche Wege gegangen. Während sich Jensen in die akustische Mu- sik von Nick Drake verliebte und seinem Gitarrenhelden Jimi Hendrix, ebenfalls Linkshänder, nacheiferte, zog es Imper in die elektronische Musik wo Daft Punk zuhause sind. Glück für ihre Fans, dass sich die Wege der beiden konträren Talente wieder kreuzten.
Während den Vorbereitungen für die Live-Shows lernten sie den begnadeten Drummer Roger Hintermann kennen, der zusammen mit dem Bassisten Stephan Vonwiller die perfekte Verstärkung bietet.
Doch das war den Beiden nicht genug – Sie wollten mehr. Sie entschieden sich aus Ihrer Leidenschaft ein ambitioniertes Projekt zu machen. Gesagt, getan.
Mit dem Rucksack auf dem Rücken suchten sie rund um den Globus nach heraus- ragenden Stimmen für ihr Album. In Australien wurden Sie fündig. Hier wohnte der Sänger Ryan Sanders, der sich spontan auf dieses Abenteuer einliess. Mit der Sonne im Rücken begleitete er die beiden zurück in die Schweiz. Heute lebt er in Zürich und leiht seine warme Stimme den eingängigen Songs von KARAVANN.